Gespräch statt Fragebogen
Eine KI führt das Interview und fragt nach, wenn eine Antwort zu knapp ist. So entstehen hunderte Gespräche mit der Tiefe eines Interviews.
40 %
höhere Abschlussquoten
OpenResearch Lab, 2025
White Paper · Kurzfassung
Warum Feedback-Programme Zahlen liefern, aber keine Antworten. Und wie KI das ändert.
Este white paper está disponible en alemán.
Klassische Befragungen messen Zufriedenheit, ohne sie zu erklären. Skalenfragen waren ein Kompromiss, weil sich offene Antworten nicht in großer Zahl auswerten ließen. Dieser Kompromiss ist heute nicht mehr nötig.
Skalenwerte beschreiben einen Zustand. Die Gründe stecken in den offenen Antworten, die kaum jemand systematisch auswertet.
Lange Fragebögen werden abgebrochen oder durchgeklickt. Der stärkste Grund laut McKinsey: Befragte glauben, dass mit den Ergebnissen nichts passiert.
Vom Fragebogen bis zum Report vergehen Wochen. Bis dahin hat sich die Lage oft schon geändert.
Eine KI führt das Interview und fragt nach, wenn eine Antwort zu knapp ist. So entstehen hunderte Gespräche mit der Tiefe eines Interviews.
40 %
höhere Abschlussquoten
OpenResearch Lab, 2025
NPS, CSAT oder CES werden aus den Antworten abgeleitet, pro Thema und mit Konfidenzintervall. Drei bis fünf offene Fragen statt fünfzehn Skalen.
81,5 %
Genauigkeit, auf dem Niveau menschlicher Analysten
Glean, 2025
Befragte werden nach dem gruppiert, was sie sagen. Jeder Typ bekommt eine datengestützte Persona, der Sie Fragen stellen können.
89 %
Treffsicherheit beim simulierten Kundenverhalten
Journal of Retailing, 2024
Am Beispiel eines Telekommunikationsanbieters mit 3.000 befragten Kunden.
25 Seiten als PDF. Das steht drin:
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